Grüner Leben mithilfe von Spiritualität, Achtsamkeit und grünem Wissen.

Ich bin der Meinung, dass nachhaltig Leben und ein Gefühl und Bereitschaft für Nachhaltigkeit unter anderem auch mit Spiritualität und Achtsamkeit einhergehen.

Wer Yoga macht, meditiert und in der Natur spazieren geht, hat wahrscheinlich auch eine Wertschätzung für die Natur, ist im Einklang mit dem was sich richtig und „gesund“ anfühlt und hinterfragt vielleicht auch kritischer was man im täglichen Leben lebt.

Dieses Bewusstsein ist der Grundstein dafür ein „grüneres Leben“ führen zu können.

Wenn dir erst einmal bewusst ist, wie wichtig die Natur und unsere Umwelt für uns ist, dann wird auch der Umweltschutz für dich eine Priorität werden und du bist auf einem guten Weg.

Damit du aber bessere Entscheidungen treffen kannst, musst du wissen was du in deinem täglichen Leben ändern kannst, um deinen Alltag nachhaltiger zu gestalten.

Ich werde dir ein paar Tipps geben, die du nach und nach in deinen Alltag integrieren kannst.

Du musst nichts überstürzen und kannst das so angehen, dass sich diese Veränderungen nahtlos in dein Leben einfügen und nach und nach die verschiedenen Bereiche deines Alltages umstellen.

1. Versuche so viel wie möglich second-hand einzukaufen.

Es ist natürlich auch super, wenn du Marken kaufst, die Kleidung aus nachhaltig angebauten Naturstoffen herstellen und ihre Produktionsketten so umweltfreundlich wie möglich gestalten. Jedoch wird viel zu viel neue Kleidung produziert und täglich verbrannt oder weggeschmissen. Weltweit werden jedes Jahr Milliarden von Kleidungsstücken auf Mülldeponien geworfen oder verbrannt.

Und nicht nur die „alten Klamotten“, sondern auch über die Hälfte aller neu produzierten Textilien werden aussortiert und zerstört.

Deshalb ist es wahnsinnig wichtig Herstellern keinen Grund zu geben mehr Kleidung zu produzieren, sondern zu kaufen was „schon da ist“.

Es gibt viele tolle second-hand Läden und online Shops.

Ein paar Beispiele dafür sind:

https://percentil.de/

https://www.vinted.de/

https://us.vestiairecollective.com/

https://www.depop.com/

2. Kompostiere deine Lebensmittelabfälle.

Diese kommen, wenn sie mit dem normalen Müll abgeholt werden auf Mülldeponien oder werden Übersee verschickt und auf Müllhalden geworfen damit wir den Abfall „los sind“.

In diesen Müllhalden, die nichts als große, mit Plastik ausgelegte Löcher sind, können diese Abfälle nicht natürlich zersetzt werden und es entstehen gefährliche Gase wie Methan.

Du kannst in deinem Garten kompostieren, wenn du dir einen Komposthaufen anschaffst, den du in jedem Gartenbaugeschäft findest.

Wenn du Lust dazu hast, kannst du ihn natürlich auch selber bauen .

Aber selbst, wenn du nur in einem kleinen Apartment wohnst kannst du kompostieren.

Viele wissen das nicht, aber es ist ganz einfach!

Hier sind ein paar Adressen für Indoor-Kompostierer

(diese sind klein und nehmen nicht viel Platz weg, außerdem gibt es keine unangenehmen Gerüche, du musst dir also keine Sorgen machen ):

bei real: https://www.real.de/product/334905672/?msclkid=2adff83f033e16ba8822986363ab76bb&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=SC_SSC_items_highPrice&utm_term=4583382954876103&utm_content=SCC_highPrice

auf idealo (hier gibt es viele Modelle die du dir anschauen kannst: https://www.idealo.de/preisvergleich/MainSearchProductCategory.html?q=k%C3%BCchenkomposter&utm_source=bing&utm_medium=cpc&utm_campaign=Preisvergleich_6&utm_term=k%C3%BCchenkomposter&utm_content=k%C3%BCchenkomposter%20phrase

3. Finde einen unverpackt-Laden in deiner Nähe oder einen Lieferdienst, bei dem du Lebensmittel wie Haferflocken, Nudeln, Nüsse, Trockenfrüchte, Mehl, . . . in Großmengen bestellen kannst.

So musst du weniger oft einkaufen gehen und kannst eine Menge von Verpackungsmüll

vermeiden.

Nach Läden dieser Art in deiner Nähe kannst du im Internet schauen.

Für die online Läden gibt es hier ein paar Adressen:

https://unverpackt-versand.de/

https://original-unverpackt.de/

https://unverpackt-ruenderoth.de/lieferservice

https://shop.grammgenau.de/

4. Benutze einen Waschbeutel für deine Kleidung aus synthetischen Materialien.

Waschbeutel sind Beutel aus einem bestimmten Material, dass die Partikel,

die sich beim Waschen aus den Klamotten lösen, auffangen und dadurch verhindern, dass diese ins Grundwasser gelangen.

Das ist enorm wichtig, denn das Mikroplastik gelangt in unsere Meere und ist auch für uns sehr gefährlich.

Es wird angenommen, dass rund 80 % von unserem Wasser schon damit verschmutzt ist. Sogar auf dem Mount Everest wurde schon Mikroplastik gefunden!

Waschbeutel: https://guppyfriend.com/

 

Keine Sorge, gleich hast du es geschafft, denn hier kommt schon der letzte Tipp!

5. Kaufe keine Papierprodukte, die nicht recycelt sind!

Es werden ca. 30 Millionen Hektar Wald pro Jahr abgeholzt.

Dies bedeutet unter anderem eine massive Umweltzerstörung, Gefahr für unsere Artenvielfalt, Verschlechterung der Luftqualität und ein Voranschreiten des Klimawandels.

Kopierpapier, Blöcke, Taschentücher und Toilettenpapier gibt es in den meisten Drogerie- und Supermärkten in der recycelten Variante.

Diese Produkte stehen gleich neben denen, die aus „normalem Papier“ gemacht sind.

Wenn ihr euch nicht sicher seid ob die Produkte wirklich nachhaltig sind, könnt ihr nach dem Umweltzeichen „blauer Engel“ Ausschau halten.

https://www.blauer-engel.de/

Und auch eine Aussage wie: „100 % recycelt“ ist ein ziemlich verlässliches Zeichen.

Ich hoffe, ihr konntet von diesen Tipps etwas mitnehmen!

Ihr werdet sehen, dass ihr nach einer kurzen Phase der Umorientierung bald Nachhaltigkeitsprofis seid

 

Viel Erfolg und Danke fürs Lesen
Alles Liebe,
Eure Stella

 

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 Wir bedanken uns herzlich bei Stella für den tollen Beitrag!

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